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Flugzeuge, die immer noch auf der Werkbank liegen sind hier zu sehen

Miglet

STATUS: OK

Die MIGLET ist mein erstes Impellermodell. Gekauft habe ich es hauptsächlich des günstigen Preises wegen. Dazu kaufte ich gleich den empfohlenen Bullet Innenläufer. Das Ding geht ab wie Pressluft. Ich würde etwa 100 km/h schätzen, gemessen habe ich es aber nicht.

Leider dauert ein Flug nie länger als 3 Minuten, was aber ganz ok ist. Ich bin nicht sicher ob der menschliche Organismus derartigem Stress mehr als 3min standhielte.

Ein übliches Problem scheinen die Platzverhältnisse under der blauen Haube zu sein. Das Schubrohr schränkt den bereits spärlich vorhandenen Platz empfindlich ein. Ich musste eine Unmenge an Schaum wegdremeln bis alle Komponenten reinpassten.

Mit Sicherheit ist dies kein Anfängermodell. Auch mir gelingt nicht jedes Mal eine perfekte Landung. Die Winglets schnappen sich immer wieder einen Büschel Gras, was dann mit einer Klebe-Session im Bastelraum belohnt wird.

Calimero

STATUS: RETIRED

Leider kann ich mich nicht mehr erinner weshalb ich diesen Flieger gekauft habe. Wahrscheinlich war ich gerade derart auf dem AFF-CNC-Trip, dass ich mir alle deren Flieger besorgen wollte. Meine Version des Calimeros kam den Leistungen seines grossen Bruders leider nicht nach. Das liegt natürlich auch daran, dass ich derart viel Karbon verbaut habe sodass kaum mehr von Segler die Rede sein konnte. Ich wollte eine Art Mini-Hotliner machen und baute die Tragfläche ohne Knick und mit Querrudern. Dazu kaufte ich noch den falschen Motor.

Beim Erstflug flatterte die Tragfläche derart heftig, dass sich die Holme von den Rippen lösten, die Zahnräder der Servogetriebe sich gegenseitig frassen und die Anlenkungen brachen. Das Ganze Mus wurde nur noch von der Bespannung zusammengehalten.
Calimero geniesst nun ebenfalls seinen Lebensabend als Staubfänger neben der X-400.


Miss america

STATUS: to be sold

Die Miss America bereicherte meinen Hangar aus einem Grund: Sie sollte die mustanglose Zeit bis zur Fertigstellung der grossen Mustang überbrücken. Sie war schnell gebaut und flog ganz ordentlich.

Am meisten beeidruckt hat mich die Qualität des Glasrumpfes. Der gesamte Rumpf ist mit Nieten und Blechstössen versehen. Die Motorhaube passt perfekt zum Rumpf UND der Bemalung.

Obwohl das Modell eigentlich für Elektromotoren vorgesehen ist, liegt dem Bausatz ein Motorträger für Verbrenner und ein Tank bei. Ich stopfte einen Saito FA-40 mit einem Eigenbaukrümmer unter die Haube.

Das Fahrwerk gefiel mir ganz und gar nicht. Die 3mm Stahldrähte verbogen sich bei jeder noch so tollen Landung. Ich habe die Aufnahmen auf 4mm aufgebohrt und einen passenden Stahl zurechtgebogen.

X-400

status: Crashed

Dies war mein erster Versuch mit Speedflugzeugen. Da ich mit den Callistics von AFF solchen Erfolg hatte lag der Kauf dieses Bausatzes (ebenfalls von AFF-CNC) nahe. Eine Weile musste ich mich mit dem SPEED 400 an die hohe Geschwindigkeit gewöhnen. Dann kam schnell das Verlangen nach mehr Speed und ich zockte mir nen Hacker Innenläufer.

Beim ersten Flug mit dem neuen Motor liess sich die X-400 nach einem langen Sturzflug nicht mehr aufrichten und begrub die schöne lange Nase bis zu den Flügelwurzeln im Acker.

Jetzt hängen die Überreste als Deko im Flur.

The deadly upgrade

Jak-9

STATUS: OK

Dieses Modell baute ich aus CNC-geschnittenen Teilen. Es ist die vieldiskutierte Jak-9 aus der FMT.

Ein flotter 15er Magnum treibt den Flieger an und drei HS-81 steuern ihn. Die Bespannung ist total Overkill wie ich gemerkt habe. So ein Gerät lebt durch die Bestimmung zum Luftkampf kaum länger als eine Saison.

Nach ein paar mühsamen Trimmflügen - ich hatte die Schränkung vergessen - sind die Jak und ich bereit und warten auf mutige Gegner. Schränkung wäre schon eine tolle Sache. Wenn ich zu stark am Höhenruder ziehe vollführt die Jak Manöver, die man mit den schnellsten Däumen nicht nachahmen könnte. Mit einer mächtigen Ladung Blei am Heck konnte ich dieses Verhalten jedoch einigermassen zügeln.

Die Landungen sind recht schwierig (vielleicht auch wegen der fehlenden Schränkung) und ab und zu bricht dabei eine Latte.