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Flugzeuge, die immer noch auf der Werkbank liegen sind hier zu sehen

Schorsch Pankraz Eisbein

STATUS: OK

Schorsch, geborener “Victor” von IHL-Modelltechnik, ist eine spannende Abwechslung zu all den Flugzeugen und Helikoptern.

Er lässt sich einfach steuern und ist daher ideal um auch einmal einen unerfahrenen Kumpel gefahrlos ans Steuer zu lassen. Gesteuert wird er über drei Servos. Ein Servo in jedem Arm und eines für die Auslösung des Fallschirms. Die Tatsache, dass sich der Fallschirm nicht automatisch bereits nach dem Abwurf öffnet, macht die ganze Sache gleich nochmals spannender.
Den Schirm habe ich auf Ebay ersteigert, den Rumpf mit einem 2D-Laser selbst geschnitten. Die CAD-Technik erlaubte es mir nicht nur geringe Modifikationen (z.B. die muskulösen Oberarme) vorzunehmen, sonder das Ding überhaupt zu bauen. Mir tun all die Leute leid, die wahrscheinlich vergeblich versucht haben, die Teile ab Plan auszuschneiden und zusammenzufügen. Nicht dass hangezeichnete Pläne ungenau sind, ich hab da schon tolle Sachen gesehen. Dieser war es nun einfach nicht.

Raptor 50 se

status: grounded

Der Raptor ist ein wirklich tolles Gerät. Der erste den ich hatte war ein 30er mit dem ich den Grossteil meiner “Helikünste” gelernt hatte.

Die Verfügbarkeit und der geringe Preis der Ersatzteile war für mich das entscheidende Kriterium zum Kauf.

Den jetztigen Raptor habe ich mit Alu-Blatthaltern nachgerüstet. Ich wollte noch mehr Metall in den Rotorkopf stecken, aber irgendwann geht einem das Geld aus. Zudem weiss man ja nie so recht, ob die Aluteile einen Crash wirklich überleben.

Ich musste feststellen, dass 3D nicht so meine Sache ist und entschied mich die Mechanik in einen MD-530 Rumpf zu stecken.

Thunder Tiger Raptor 50 SE, aka “Bugslasher

j-3 piper cub

status: Crashed

Ich war schon lange auf der Suche nach einem langsamen und sanften Hochdecker für den alltäglichen Gebrauch. Die J-3 kam da genau richtig.

In der Nase werkelt ein Saito FA-65 Viertakter. Das schwarze Gehäuse  passt perfekt zum Dummy auf der anderen Seite der Motorhaube und hat schon manchen Betrachter getäuscht.

Kürzlich musste ich ein riesiges Loch in den Bauch schneiden, damit Schorsch nicht sein Bäuchlein an der Piste aufkratzt.

Mit diesem Flieger habe ich bis jetzt die meisten Flugstunden verbucht.

Kleine Bemerkung: Liebe Leute, “Cub” heisst auf Englisch “das Junge”, in diesem Fall das Bärenjunge. Es hat ja sogar noch ein Bär auf dem Seitenruder, also hört doch bitte auf mit Cup und Cöp und solchem Zeugs

Hier ist ein kurzes Video der Cub im Vorbeiflug.

Thunder Tiger J-3 Piper Cub

Callistic

status: 1 mia, 2 Crashed

Dieser Flieger kommt als Bausatz von AFF-CNC. Der Hersteller hat seine Hausaufgaben gut gemacht. Der Flieger (E-Version) lässt sich mit den richtigen Innereien auf ca. 700g bauen, vielleicht sogar noch weniger. Kein schlechtes Gewicht für einen 2m Segler!

Dieses Modell finde ich so toll, dass ich bis heute drei davon geflogen habe. Zwei Elektrosegler und einen Segler.

Den ersten hat der Wald geschluckt und nicht mehr hergegeben. Er hatte einen teuren Variometer an Bord :-(

Den zweiten habe ich auch mal geschrottet.

Der dritte und hübscheste hat bis jetzt überlebt.

Den längsten Flug konnte ich mit der N°1 verbuchen: 2:30 mit nur 5min Motor.

Leider sind die Preise für die Bausätze gestiegen, es werden trotzdem sicher noch ein paar dazukommen.

Callistic N°1, brushless motor

Callistic N°2, smaller brushless motor, gerade Flächensteckung, Querruder

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Callistic N°3, Mordsbespannung, Hochstarthaken

P-51 Mustang

Status: Crashed

An dieser Kiste habe ich lange gearbeitet. Vom Kauf bis zum Erstflug sind sicher mehr als ein Jahr vergangen obwohl es ein ARF ist. Die reine Bauzeit betrug jedoch lediglich ein paar Wochen. Es ist eine P-51 von Hangar 9. Die Originalbespannung habe ich heruntergerissen um den Bau der Spaltklappen zu vereinfachen und um sie nicht wie all die anderen auf dem Flugfeld aussehen zu lassen.

Bis jetzt war es mein teuerster Flieger, ausgestattet mit Robart Einziehfahrwerk, TopFlite Cockpitausbau, Saito FA-100, Chromfolie, Eigenbau-Auspuffkrümmer, High-power Beleuchtungssystem mit Navigations und Blitzlichtern, usw.

Easystar

STATUS: OK

Der Bau dieses Flieger verlief äusserst schnell, wobei man wahrscheinlich nicht von Bau sprechen sollte. Zusammenstecken trifft es eher. Obwohl auf der Box “2 Stunden Bauzeit” zu lesen war hatte ich etwa dreimal so lange. Zum einen entschied ich mich den EasyStar mit Querrudern zu versehen, zum anderen störten mich all die komischen Knubbel auf der Oberfläche. Die stammen wahrscheinlich noch von der Form. Ich schnitt alle mit einer Rasierklinge ab. Ob sichs gelohnt hat weiss ich natürlich nicht, hab ja keinen Vergleich.

Da ich für den Erstflug die Querruder noch nicht fertig hatte musste ich erst einmal nur mit Höhe und Seite fliegen. In praktisch allen Foren stand zu lesen, dass das Seitenruder viel zu klein war und ich vergrösserte meines auch gleich. Einfach zu steuern war der Flieger aber auch so nicht und ich bin froh über die Querruder.

Beim zweiten Flug reagierte plötzlich gar nichts mehr und der Flieger landete zum Glück nur mit ein paar Kratzern im nächsten Acker. Bei der anschliessenden Inspektion stellte sich der Regler als Täter heraus. Da hab ich das Stromrating übersehen und schon flogen die IC’s durch den Innenraum. Ein paar Kabel entlöteten sich dabei gleich auch noch.

Der nakte Schorsch posiert für die Kamera. Gleich beim nächsten Sprung brach er sich seinen muskulösen rechten Arm

 
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